23.10.2010
8:23Uhr
Heute Morgen schaute ich in den Spiegel sah meine Gestalt und dachte:
Manchmal will ich nicht gebunden sein, an meine menschlichen Grenzen, nicht bewertet werden, nach meinem Äußeren. Ich will arbeiten, verändern, helfen.. ohne bewertet zu werden, ohne gesehen zu werden, ohne zu interagieren.
Ich will nicht hübsch sein (müssen). Will unerschöpflich sein, unkaputtbar, schneller und effizienter lernen und helfen. Aber, ich habe meine Grenzen. Ich werde müde, muss essen, muss schlafen, muss mich dem Rhythmus der Welt anpassen, den Kreisläufen, Tag und Nacht, Schlafen und Wachen, der Zyklus der Frau, der Blutkreislauf, der Wetterzyklus, der Sonnensystem-Galaxie-Zyklus, unser Verdauungszyklus...
Das was ich im Spiegel sehe, dieser Körper ist nur geliehen. Sie ist unsere Hülle die uns auf der Welt begleitet. Und es ist unsere Schuld, unsere Pflicht zu Gott zu beten, ja wir können sogar gar nicht anders als zu Gott zu beten. Denn was ist ein jeder Atemzug anderes als die bedingungs- und wahllose Anbetung Gottes und seines Schöpfertums.
"Aber vor Allah wirft sich nieder, was immer in den Himmeln und auf Erden ist, willig oder nicht, selbst ihre Schatten am Morgen und am Abend." Koran: Sure 13, Ayet 15.
Von dir kommen und zu dir kehren wir! ALLAH
elhamdulillah..
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